| Die Bundesbank nimmt sich ihr Vorstandsmitglied Thilo Sarrazin zur Brust. Dessen Äußerungen zu Migranten und Juden seien diskriminierend und fügten dem Institut Schaden zu, erklärte die Notenbank nach einer Vorstandssitzung. Einen Antrag auf Abwahl stellte das Gremium nicht – Sarrazin ist deshalb aber noch lange nicht über den Berg. |